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Wild

Sonnenstrahlen auf der Haut, Marienkäfer im Gras, Seifenblasen am Himmel oder das Lächeln von Kindern – alltäglich und dennoch kleine Schätze. Mit nur wenigen Wörtern, aber einer bildgewaltigen Geschichte erinnert Emily Hughes mit dem Buch „Wild“ an dieses Gefühl der Freiheit und der Unbeschwertheit abseits aller gesellschaftlichen und sozialen Normen, und dass es zum Glücklichsein manchmal nur ein paar wenige Dinge bedarf…

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4 Antworten

  1. Das Buch erinnert mich ein wenig an die Geschichten im „Struwwelpeter“: man liebt sie oder wird gar nicht mit ihnen warm.
    Auf jeden Fall regt „Wild“ zum Nachdenken an.
    LG, Simone

    1. Liebe Simone,

      mhmm, naja, vielleicht nicht ganz in die Richtung. Aber ja, definitiv eine Anregung zum Nachdenken, vor allem für Groß.

      Liebe Grüße
      Janet

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