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Paule Pinguin allein am Pol

Das Leben könnte so schön sein, wenn es nicht so kalt wäre, nicht so viel Schnee und nicht so viele andere Pinguine geben würde – und überhaupt. Pinguin Paule ist nicht zufrieden mit seinem Leben. Und keinen interessiert es. Grummelnd stampft er durch die Eislandschaft. Ob ihm der Ratschlag des Walrosses weiterhilft? Vielleicht wird doch noch alles gut?: „Paule Pinguin allein am Pol“…

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4 Antworten

  1. Hallo Janet,

    nicht nur auf dieser Seite, sondern auch auf vielen anderen wird Paule der Pinguin hochgelobt. Von diesen unglaublich phantastischen Rezensionen beeindruckt, habe ich das Buch bestellt. Tatsächlich ist die Illustration wirklich herzallerliebst. ABER: Die Geschichte endet depressiv, der schwarze Inneneinband verstärkt das Gefühl absoluter Hoffnungslosigkeit. Dies ist kein Buch, was ich mit meinem Kind lesen möchte. Mir sind die großartigen Bewertungen ein absolutes Rätsel.

    Herzlichen Gruß

    Elsa

    1. Liebe Elsa,

      Ganz lieben Dank für Deinen Kommentar. Eine Buchvorstellung ist ja immer rein subjektiv zu sehen. Es ist eine Meinung. Jeder sieht etwas anderes, interpretiert anders. Aber das ist ja auch das Spannende an Büchern und Geschichten. Den Kontrast zwischen Weiß und Schwarz sehe ich hier eher als künstlerisches und illustratorisches Mittel. Daher wirkt es auf mich nicht depressiv. Natürlich kann ich Deine Ansicht nachvollziehen und hoffe, dass Du ein wenig die meine verstehen kannst.

      Liebe Grüße
      Janet

  2. Hallo,
    vielen Dank für diesen genialen Lesetipp. Das Buch wird bei uns heißgeliebt – nicht nur, aber besonders an „Mir friert der Schnabel“-Tagen.
    Viele Grüße,
    Simone

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