Geheimnisse der Hexen

Buchcover: Geheimnisse der Hexen - Ihre Geschichte, Ihre Magie, Ihr Wissen
Geheimnisse der Hexen: Magie im Mittelalter beschrieben und eine Frauenabbildung
Geheimnisse der Hexen: "Gute Hexen" von Glinda aus dem Jahr 1939 bis zu Hermine Granger und Willow Rosenberg beschrieben und dargestellt
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Magie ist der Glaube daran, dass es verborgene Kräfte in der Natur gibt, die man entweder besänftigen oder beschwören kann, um damit etwas Gutes oder Böses zu bewirken. Magie ist allgegenwärtig. Sie wahrt das Gleichgewicht des Universums, lindert Ängste, beschützt und heilt. Die „Geheimnisse der Hexen“ erzählt von Wundern, Verfolgung, Kräutern, Amuletten und Kulturen. Von Frauen, von Göttinnen, Priesterinnen und Magierinnen, die sich die Kräfte der Natur zunutze machen, mit ihnen in Verbindung treten oder deren Zeichen auslegen.

Magie im Mittelalter

Magie an sich ist weder gut noch schlecht. Die Art, wie sie angewendet wird, macht sie dazu – zunächst ist sie nur eine harmonische Verbindung zur Natur, eine Möglichkeit, die Welt und die Kräfte, die sie mit Leben erfüllen, zu betrachten. Doch im Lauf der tausend Jahre, die als Mittelalter bezeichnet werden, wurden diese Rituale und Praktiken mehr und mehr verurteilt, geächtet und schließlich in Zusammenhang mit dem Teufel gebracht, der im christlichen Glauben das absolute Böse darstellt. Die Gesetze aus dieser Epoche bilden die Grundlage für alle späteren Verfolgungen, die Vielen das Leben kosteten.

Magie des 20. Jahrhunderts

Im 20. Jahrhundert wird der Ruf von Hexen endgültig wiederhergestellt. Nun sind Hexen ein Symbol der Emanzipation. Die magischen Bräuche werden in den Dienst der Sache gestellt, zu den Frauenrechten gesellt sich Umweltschutz als Anliegen und auch die Popkultur entdeckt Hexen für sich. Vor allem die Naturverbundenheit wird in den Fokus gerückt. Die Esoterik findet zahlreichen Anklang. Die Magie umfasst mehrere Strömungen, darunter die „Wicca“; mit ihrem ökologischen Ansatz, die wohl größte Bewegung. Erfindungsreich verbindet diese Feminismus und Umweltschutz mit spirituellen Praktiken, die die Harmonie zwischen Mensch und Natur in den Vordergrund rückt.

Über die Geschichte der Hexerei

Zauberei und Magie: Schon seit vielen Jahrtausenden wird das oft mit der Weiblichkeit assoziiert. Hexen – vielfach und historisch gesehen mit negativen Klischees, Eigenschaften und Stereotypen belegt – sind in den letzten Jahrzehnten ein faszinierendes Symbol feministischer Emanzipation geworden. In „Geheimnisse der Hexen: Ihre Geschichte, ihre Magie, ihr Wissen“* erzählen Julie Légère und Elsa Whyte umrahmt von eindrucksvollen Illustrationen aus der Feder von Laura Pérez.

Von der Antike bis zur Gegenwart. Zwischen Scheiterhaufen und Popkultur. Anhand historischer Geschichten und Porträts. Mit Erklärungen von Symbolen, Tipps zur Herstellung von Glücksbringern, Herbarium, Rezepten für Kräuterheiltränke und Elixieren, Wissen über die Kraft von Steinen sowie eine Einführung ins Pendel-Orakel. Magisch in den Bann ziehend.

Eure Janet

Geheimnisse der Hexen

Text: Julie Légère, Elsa Whyte
Illustration: Laura Pérez
Übersetzung: Barbara Neeb, Katharina Schmidt
Verlag: arsEdition
Erscheinungsjahr: 24. November 2020
Altersempfehlung: 12 bis 14 Jahre
ISBN: ‎978-3-8458-3942-4
Bildquelle: © arsEdition

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